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Aber Sicher!

So langsam neigt sich die Sommerpause dem Ende zu. Die Schlagzahl in der Werkstatt und auf der Baustelle steigt wieder - und damit auch die Gefahr: Montags nach dem Wochenende und direkt nach einem Urlaub ist die Gefahr eines Arbeitsunfalls am größten, haben die Statistiker herausgefunden. Arbeitssicherheit ist in diesen Tagen also ein wichtiges Thema. Auch für die Auszubildenden, die Anfang September in die Betriebe kommen, sollte die Sicherheit an erster Stelle stehen. Schließlich sind die unerfahrenen jungen Mitarbeiter sechsmal so häufig von Unfällen betroffen wie ihre älteren Kollegen. Bei aller möglichen Gefahr sollten Tischler und Schreiner mit Optimismus in den Jahresendspurt 2017 gehen. Es gibt viel zu tun, und wenn alle ein bisschen vorsichtig sind, wird es – mit Sicherheit – gut! Was es sonst Aktuelles im Holzhandwerk gibt, lesen Sie in der neuen Ausgabe der "exakt"

 

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Landtagspräsident lobt Netzwerk der Möbelbranche in OWL  18.8.
  Am 14. August begrüßten Gastgeber Berthold Heinz (TÜV Rheinland/LGA) und Wilfried Niemann (Vorsitzender des Verbands der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe) etwa 120 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Presse zum diesjährigen Sommerfest der Möbelverbände in Herford ...
IFN: "Mit Abstand wichtigste Institution für Furnier in Europa"  17.8.
  Die Initiative Furnier und Natur (IFN) hat in dieser Woche einen neuen Imagefilm auf ihre Homepage gestellt ...
Alno: aller guten Dinge sind fünf  16.8.
  Der insolvente KüchenherstellerAlno AG, Pfullendorf, hat die Vorlage seines Jahres- und Konzernabschlusses für 2016 erneut und damit zum fünften Mal verschoben ...
Emissionshandelsabkommen zwischen Schweiz und EU  16.8.
  Die Schweiz und die EU bereiten die Verknüpfung ihrer Emissionshandelssysteme vor ...
Flüchtlinge einstellen - Tipps von Unternehmern für Unternehmer  15.8.
  Das Braunschweiger Thünen-Institut hat die Ergebnisse aus bundesweiten Fallstudien als praktischen Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen zusammengefasst ...
Antragsverfahren für das Marktanreizprogramm vereinheitlicht  15.8.
  Ab dem 1. Januar 2018 muss der Antrag auf eine MAP-Förderung in allen Fällen einheitlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden ...
Surteco SE: Umsatz und Ergebnis geben nach  14.8.
  Die Surteco SE, Hersteller von Oberflächen- und Kantenlösungen aus Buttenwiesen-Pfaffenhofen, erzielte im ersten Halbjahr einen Umsatz von 334,0 Mio. Euro, 1,1% weniger als im Vorjahr ...
CE-Bauprodukte: Länder wollen "Schutzlücken schließen"  11.8.
  Das deutsche Bauministerium (BMUB) hat sich mit der EU-Kommission verständigt, dass Deutschland vorübergehend Anforderungen an das Glimmverhalten von Bauprodukten stellen kann ...
Handwerk gegen Dieselfahrverbote  11.8.
  ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer spricht sich gegen überstürzte Dieselfahrverbote in Ballungsräumen aus ...
Etwas mehr Unternehmensinsolvenzen  10.8.
  Im Mai 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte knapp 1.800 Unternehmensinsolvenzen ...
 
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[ 18.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Landtagspräsident lobt Netzwerk der Möbelbranche in OWL

Am 14. August begrüßten Gastgeber Berthold Heinz (TÜV Rheinland/LGA) und Wilfried Niemann (Vorsitzender des Verbands der Holzindustrie und Kunststoffverarbeitung Westfalen-Lippe) etwa 120 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Presse zum diesjährigen Sommerfest der Möbelverbände in Herford. Mit Spannung erwartet der Vortrag des Ehrengastes: André Kuper erfüllte mit einem unterhaltsamen Bericht über die ersten Arbeitswochen des neuen Landtags in NRW diesen Anspruch. Kuper war vor seiner Vereidigung zum Präsidenten des am 14. Mai gewählten Landtags Bürgermeister der Stadt Rietberg in Ostwestfalen. Er verwies auf seinen persönlichen Bezug zu Möbel und Holz. Und – ganz Politiker – lobte er das bestehende engmaschige Netzwerk der Möbelbranche in Ostwestfalen-Lippe und bekräftigte die Spitzenposition von "Möbel made in OWL".

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 17.08.2017] [Kurznachrichten]
 

IFN: "Mit Abstand wichtigste Institution für Furnier in Europa"

Die Initiative Furnier und Natur (IFN) hat in dieser Woche einen neuen Imagefilm auf ihre Homepage gestellt. Darin kommen vor allem Entscheider von Mitgliedsfirmen zu Wort und sprechen über die Relevanz der Initiative für ihre Unternehmen sowie das Produkt Furnier an sich. Beispielhaft dafür sei die Aussage von Johannes Schuster, Produktmanager der M. Kaindl KG aus Salzburg in Österreich, verkürzt wiedergegeben: "Die IFN ist für mich heute die mit Abstand wichtigste Institution für das Marketing des Produkts Furnier, zumindest in Europa. Es ist schade, dass wir solche Initiativen weltweit noch nicht vorfinden." Die meisten Aufnahmen wurden während der diesjährigen "Interzum" in Köln realisiert, wo eine Vielzahl der Mitglieder ausstellte. Das Anschauen lohnt sich unter www.youtube.com/watch?v=KBoTlbtKJQQ

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Alno: aller guten Dinge sind fünf

Der insolvente Küchenhersteller Alno AG, Pfullendorf, hat die Vorlage seines Jahres- und Konzernabschlusses für 2016 erneut und damit zum fünften Mal verschoben. Die Mitteilungen darüber werden dabei antiproportional dürftiger. Von Alno gab es keinerlei Information mehr dazu, die Information darüber, dass der avisierte Termin am 14. August nicht gehalten werden konnte, wurde von der Nachrichtenagentur DPA-AFX verbreitet. Als Grund wurden in dem Agenturbericht vom 15. August "noch offene Fragen im Zusammenhang mit der vorläufigen Insolvenz in Eigenverwaltung" genannt. Ein neuer Termin wurde wohlweislich nicht mehr genannt. Erstmals war die Vorlage der Zahlen für Ende März versprochen worden. Der ohnehin schwache Börsenkurs ist gestern um einen weiteren Cent auf jetzt noch 12 Cent gesunken. In der Spitze lag der Wert Ende 2007 bei mehr als 8 Euro, in den 90er-Jahren sogar kurzfristig bei knapp 20 Euro.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 16.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Emissionshandelsabkommen zwischen Schweiz und EU

Die Schweiz und die EU bereiten die Verknüpfung ihrer Emissionshandelssysteme (EHS) vor. An seiner heutigen Sitzung hat der Schweizer Bundesrat grünes Licht für die Unterzeichnung des entsprechenden Abkommens gegeben, wie er mitteilt. Auch die Europäische Kommission hat Vorschläge für die Unterzeichnung und Ratifizierung des Abkommens beschlossen und dem Rat der Europäischen Union zum Beschluss vorgelegt. Es könnte noch im laufenden Jahr unterzeichnet werden. Danach müssen die Parlamente der Schweiz und der EU der Ratifizierung zustimmen. Durch die Verknüpfung der beiden Systeme sollen Schweizer Unternehmen Zugang zu einem größeren, liquideren Markt erhalten und in den Genuss derselben Wettbewerbsbedingungen wie Unternehmen aus dem EU-Raum kommen. Mit dem Inkrafttreten des Abkommens werden auch die Emissionen der Luftfahrt ins schweizerische EHS einbezogen. Im europäischen System ist dies bereits heute der Fall.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Flüchtlinge einstellen - Tipps von Unternehmern für Unternehmer

Viele Menschen, die derzeit als Flüchtlinge nach Deutschland kommen, werden auch bleiben. Sie zu integrieren, ist eine große Herausforderung für die Gesellschaft. Das Thünen-Institut hat zu dieser Thematik eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich auf das Integrationspotenzial ländlicher Räume konzentriert. Ihre Leitfrage lautet: Wie kann es gelingen, geflüchtete Menschen als Arbeitskräfte zu gewinnen? In dem jetzt erschienenen Ratgeber finden Unternehmer, die Flüchtlinge einstellen wollen, viele praktische Tipps und Hinweise. Außerdem kann man in der Broschüre nachlesen, wie es einem Unternehmen gelingt, die formalen und rechtlichen Anforderungen beim Einstellungsverfahren ohne viel Aufwand zu erfüllen.

Unter diesem Link kann der Leitfaden heruntergeladen werden:
https://www.thuenen.de/media/ti-themenfelder/Laendliche_Lebensverhaeltnisse/Thuenen-Arbeitsgruppe__Integration_von_Fluechtlingen_/Fluechtlinge_einstellen/Ratgeber_Fluechtlinge_einstellen.pdf

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Antragsverfahren für das Marktanreizprogramm vereinheitlicht

Die Bundesregierung fördert seit Jahren die Nutzung erneuerbarer Energien zur Erzeugung von Wärme und Kälte im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP). Um das Förderverfahren für Antragsteller noch klarer und transparenter zu machen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Antragsverfahren überarbeitet und für alle Förderbereiche vereinheitlicht. Ab dem 1. Januar 2018 muss der Antrag auf eine MAP-Förderung in allen Fällen einheitlich vor Beginn der Maßnahme gestellt werden, für die man eine Förderung erhalten möchte. Der Antragsteller muss seinen Antrag also stets schon eingereicht haben, bevor er den Auftrag zur Errichtung seiner Anlage erteilt. Für Förderfälle bis zum Jahresende gilt eine Übergangsfrist. Informationen hierzu werden beim Bafa unter der Durchwahl 06196/908-2156 oder -2721 (Referat MAP) erteilt. Alle übrigen Anforderungen, die das MAP für die Förderfähigkeit von Erneuerbare-Wärme-Technologien aufstellt, bleiben unverändert. Dies ist am 14. August 2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht worden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 14.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Surteco SE: Umsatz und Ergebnis geben nach

Die Surteco SE, Hersteller von Oberflächen- und Kantenlösungen aus Buttenwiesen-Pfaffenhofen, erzielte im ersten Halbjahr einen Umsatz von 334,0 Mio. Euro, 1,1% weniger als im Vorjahr. Deutlichen Zuwächsen in der Sparte Kunststoff mit 13,4% auf 145,9 Mio. Euro stand ein Rückgang von 10% bei Papier auf 188,1 Mio. Euro gegenüber. Positiv wirkten sich beim Umsatz der Kunststoffsparte die Übernahme der britischen Nenplas-Gruppe zum 1. Dezember 2016, aber auch organisches Wachstum aus, wie der Vorstand betonte. Für das zweistellige Minus bei Papier wurden die Einstellung margenschwacher Aktivitäten und vorgezogene Bestellungen im Vorjahr verantwortlich gemacht. Ebenfalls rückläufig waren mit 19,3 Mio. Euro (-10,6%) das Finanzergebnis vor Steuern (Ebit) und der Konzerngewinn mit 10,0 Mio. Euro (-16,7%). Begründet wurde das mit massiven Rohstoffpreiserhöhungen in der Kunststoffsparte, gestiegenen Personalkosten aufgrund der Nenplas-Akquisition, tariflichen Lohn- und Gehaltserhöhungen im zweiten Quartal sowie einem leicht erhöhten Personalbestand, resultierend aus der guten Auslastung in der Kunststoffsparte sowie höheren Abschreibungen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.08.2017] [Kurznachrichten]
 

CE-Bauprodukte: Länder wollen "Schutzlücken schließen"

Das deutsche Bauministerium (BMUB) hat sich mit der EU-Kommission verständigt, dass Deutschland vorübergehend Anforderungen an das Glimmverhalten von Bauprodukten stellen kann, bis diese in die europäische Produktnorm aufgenommen worden sind. Gunther Adler, Staatssekretär im BMUB, erklärte dazu: "Das macht den Weg frei, auch in anderen Bereichen das Schutzniveau für die Bauwerkssicherheit sowie den Umwelt- und Gesundheitsschutz zu erhalten ... (es) muss jetzt zugleich mit Nachdruck dafür gesorgt werden, dass die bestehenden Lücken in den europäischen Normen geschlossen werden." Das BMUB kündigt an, dass die Länder beabsichtigen, in Kürze in den Regelwerken ihrer Technischen Baubestimmungen Hinweise dafür zu geben, wie den "bekannten Lücken und Mängeln" der CE-Kennzeichnung durch freiwillige zusätzliche Angaben bauwerksbezogen begegnet werden könne.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 11.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Handwerk gegen Dieselfahrverbote

ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer spricht sich gegen überstürzte Dieselfahrverbote in Ballungsräumen aus. "Von Sperrungen der Innenstädte für Dieselfahrzeuge, die nicht die neueste Abgasnorm erfüllen, oder gar einem Ausschluss für alle Dieselfahrzeuge wäre das Handwerk in besonderer Weise betroffen - es ist fast gänzlich auf Dieselfahrzeuge angewiesen. Bei aller Unterstützung für eine Luftreinhaltepolitik mit Augenmaß - bislang zeigt niemand eine Lösung auf, wie zukünftig die Versorgung der Innenstädte und die Zufahrt zu Baustellen gewährleistet werden soll", so Wollseifer in einem Statement gegenüber der Tageszeitung "Rheinische Post". Handwerker könnten nicht von heute auf morgen ihren Fuhrpark auswechseln, den sie sich im Vertrauen auf gültige Abgaswerte zugelegt hätten. Sie könnten auch nicht auf ÖPNV oder Lastenfahrräder ausweichen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 10.08.2017] [Kurznachrichten]
 

Etwas mehr Unternehmensinsolvenzen

Im Mai 2017 meldeten die deutschen Amtsgerichte knapp 1.800 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von heute 1,6% mehr als im Mai 2016. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres wurden rund 8.500 Unternehmensinsolvenzen gemeldet, das sind 5,7% weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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