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Zukunftsfragen

Die USA streiten sich mit China, Großbritannien ringt mit dem Brexit, und in Deutschland suchen Tischler und Schreiner händeringend nach Nachwuchs oder Nachfolgern. Was das alles miteinander zu tun hat? Vielleicht schon bald eine ganze Menge. Denn während sich die diversen Krisen der Welt auch auf die deutsche Konjunktur auswirken, stellen sich zahlreiche Firmeninhaber im Handwerk die Frage, ob sie denn in neue Maschinen oder Digitaltools investieren sollen. Für viele lautet die Antwort schlicht „Nein“. Warum sollten sie auch Geld in Betriebe stecken, bei denen sich kein Lehrling mehr bewirbt und für die sich kein Nachfolger finden lässt? Für jeden Einzelnen ist dies eine nachvollziehbare Entscheidung. Für das Handwerk als Ganzes ist es eine gefährliche Entwicklung. Dass es auch anders geht, zeigen diverse Beispiele, die wir in der exakt zusammengetragen haben..

 

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Altendorf erhält OWL-Innovationspreis  22.1.
  Die Altendorf GmbH hat mit dem Sicherheitssystem "Altendorf Hand Guard" den OWL-Innovationspreis in der Kategorie "Industrie und Handwerk" gewonnen ...
"Swissbau" lockt 92.300 Besucher nach Basel  22.1.
  Am Samstag endete nach fünf Messetagen die "Swissbau" in Basel ...
Troger-Bumann neuer Geschäftsführer von Wald Schweiz  22.1.
  Dr. Thomas Troger-Bumann (59) wurde am 20. Januar vom Zentralvorstand von Wald Schweiz zum neuen Geschäftsführer des Waldeigentümerverbands gewählt ...
Freidhager als ÖBf-Vorstand bestätigt  21.1.
  Bei seiner gestrigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesforste AG (ÖBf) Dr. Rudolf Freidhager als Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz für eine weitere Funktionsperiode wiederbestellt ...
Arbonia steigert Umsatz im Türensegment um 0,5%  21.1.
  Die Arbonia-Gruppe, Gebäudezulieferer mit Sitz im schweizerischen Arbon, steigerte 2019 den Nettoumsatz um 3,1% auf 1,42 Mrd. CHF (rund 1,27 Mrd. Euro) ...
Bafu bewilligt 4 Mio. CHF pro Jahr für "Ressourcenpolitik Holz"  20.1.
  Die Direktion des Schweizer Bundesamts für Umwelt (Bafu) hat die "Ressourcenpolitik Holz" für die sechsjährige Phase ab 2021 neu bewilligt ...
Schnelle Lösung für Containerbeladung angestrebt  15.1.
  Am 8. und 14. Januar haben sich Fachleute mit dem Ziel getroffen, schnellstmöglich eine allgemeingültige Verladeempfehlung für Rundholz in Containern zu entwickeln ...
Uni Bamberg kooperiert für Wiederaufbau von Notre Dame  13.1.
  Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die französische Forschungsorganisation „Centre national de la recherche scientifique“ (CNRS) und das französische Ministerium für Kultur haben einen Vertrag über die Beteiligung der Bamberger Kunstgeschichte in der Initiative "Chantier Notre-Dame" unterzeichnet ...
Meister startet ins Objektgeschäft  13.1.
  Die Meisterwerke Schulte GmbH hat zum Jahresbeginn mit der Erschließung des strategischen Geschäftsfelds Objekte begonnen ...
Himolla schließt sich Klimapakt an  13.1.
  Himolla, Polstermöbelhersteller aus Taufkirchen/Vils, hat sich dem Klimapakt der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen ...
 
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[ 22.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Altendorf erhält OWL-Innovationspreis

Die Altendorf GmbH, Hersteller von Formatkreissägen aus Minden, hat mit dem Sicherheitssystem "Altendorf Hand Guard" den OWL-Innovationspreis in der Kategorie "Industrie und Handwerk" gewonnen. Das teilte das Unternehmen heute mit. Das neue System basiert auf der optischen Früherkennung einer Gefahrensituation. Zwei Kameras sammeln die Daten dafür, die von einer Software zur Handerkennung verarbeitet werden. Erkennt das System eine Gefährdungssituation, wird das Sägeaggregat innerhalb einer Viertelsekunde unter den Sägetisch katapultiert. Nach Auslösen des Sicherheitsassistenten kann die Maschine direkt weiterarbeiten. Bei der 13. Ausschreibung des Wettbewerbs bewarben sich 85 Unternehmen mit 91 Innovationen. Die Jury wählte daraus insgesamt fünf Preisträger aus.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.01.2020] [Kurznachrichten]
 

"Swissbau" lockt 92.300 Besucher nach Basel

Am Samstag endete nach fünf Messetagen die "Swissbau" in Basel. Rund 900 Aussteller aus 17 Ländern und über 30 Branchenverbände und Institutionen fanden sich auf 110.000 m² Ausstellungsfläche. Das sind rund 140 Aussteller und 10.000 m² weniger als vor zwei Jahren. Auch die Zahl der Besucher fiel mit 92.300 geringer aus - 2018 waren es noch knapp 98.000, erwartet wurden 100.000. In zwei Jahren wird die nächste "Swissbau" stattfinden, an vier Tagen statt wie bisher an fünf, der Samstag wird wegfallen (18. bis 22. Januar 2022).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 22.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Troger-Bumann neuer Geschäftsführer von Wald Schweiz

Dr. Thomas Troger-Bumann (59) wurde am 20. Januar vom Zentralvorstand von Wald Schweiz zum neuen Geschäftsführer des Waldeigentümerverbands gewählt. Der Jurist tritt am 1. März die Nachfolge von Markus Brunner an, der Wald Schweiz letzten Oktober verließ, um sich beruflich neu zu orientieren. Troger-Bumann hat über 20 Jahre die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, den nationalen Dachverband der Querschnittgelähmten geleitet. Aber auch Wald und Holz sind für ihn keine Fremdwörter. Er stammt aus einer Schreiner- und Holzbaufamilie in Raron, Kanton Wallis, und besitzt selber Wald.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 21.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Freidhager als ÖBf-Vorstand bestätigt

Bei seiner gestrigen Sitzung hat der Aufsichtsrat der Österreichischen Bundesforste AG (ÖBf) Dr. Rudolf Freidhager als Vorstand für Forstwirtschaft und Naturschutz für eine weitere Funktionsperiode wiederbestellt, die bis zum 31. Dezember 2022 reicht. Der gebürtige Oberösterreicher und studierte Forstwirt ist seit 1. April 2015 im Vorstand der ÖBf tätig, zuvor war er Vorstandsvorsitzender der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) mit Sitz in Regensburg. Gemeinsam mit Georg Schöppl, Vorstand für Immobilien und Finanzen, bildet er den Vorstand der Bundesforste, dem er seit 2015 als Sprecher vorsteht.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 21.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Arbonia steigert Umsatz im Türensegment um 0,5%

Die Arbonia-Gruppe, Gebäudezulieferer mit Sitz im schweizerischen Arbon, steigerte 2019 den Nettoumsatz um 3,1% auf 1,42 Mrd. CHF (rund 1,27 Mrd. Euro). Währungs- und akquisitionsbereinigt stieg der Umsatz um 2,0%, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Die Division Türen, zu der die deutschen Töchter Prüm und Garant gehören, erzielte im Berichtsjahr einen Umsatz von 359,4 Mio. CHF, was einem Wachstum von 0,5% (währungsbereinigt von 3,7%) entspricht. Die Division baute ihren Marktanteil in Stückzahlen im deutschen Innentürenmarkt auf über 20% aus. Die Division Fenster (unter anderem mit den Töchtern Ego Kiefer und Wertbau) erwirtschaftete einen Umsatz von 358,2 Mio. CHF, was einem Rückgang von 2,2% (währungsbereinigt von 0,5%) entspricht.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 20.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Bafu bewilligt 4 Mio. CHF pro Jahr für "Ressourcenpolitik Holz"

Die Direktion des Schweizer Bundesamts für Umwelt (Bafu) hat die "Ressourcenpolitik Holz" für die sechsjährige Phase ab 2021 neu bewilligt. Damit werden jährlich wieder rund 4 Mio. Schweizer Franken für Umsetzungsprojekte zur Verfügung stehen. Im Jahr 2019 wurde die zukünftige Ausrichtung der "Ressourcenpolitik Holz" in verschiedenen Workshops mit den Stakeholdern diskutiert. Gleichzeitig läuft die Evaluation des "Aktionsplans Holz 2017 - 2020". In diesem Jahr soll dann die künftige Ressourcenpolitik und das Umsetzungsprogramm ausgearbeitet werden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Schnelle Lösung für Containerbeladung angestrebt

Am 8. und 14. Januar haben sich Fachleute mit dem Ziel getroffen, schnellstmöglich eine allgemeingültige Verladeempfehlung für Rundholz in Containern zu entwickeln. Nach aktuellem Stand kann wohl durch Gutachten belegt werden, dass durch an den Stirnseiten formschlüssig und oben weitgehend bündig geladenes Fichtenlangholz keine Gefährdung ausgeht, wenn intakte Container verwendet werden. Dazu liegen zwei Gutachten vor, an einem dritten wird gearbeitet. Dieses soll wohl auch die Situation für Kurzholz klären. Man hofft, in wenigen Wochen einen Entwurf für eine Verladeempfehlung für Fichtenrundholz vorlegen zu können, der dann durch die Gremien geht. Unterdessen kam es wohl auch weiter zu Beanstandungen durch die Polizei.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Uni Bamberg kooperiert für Wiederaufbau von Notre Dame

Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die französische Forschungsorganisation „Centre national de la recherche scientifique“ (CNRS) und das französische Ministerium für Kultur haben einen Vertrag über die Beteiligung der Bamberger Abteilung Kunstgeschichte in der Initiative "Chantier Notre-Dame" unterzeichnet. In dieser Initiative bringt das CNRS Experten aus verschiedenen Fachbereichen zusammen, um eine wissenschaftliche Grundlage für den Wiederaufbau der Kathedrale Notre Dame zu schaffen. Die Initiative soll den Austausch von bestehender Expertise und neuen Erkenntnissen in zehn Arbeitsgruppen koordinieren. Der Bamberger Kunsthistoriker Prof. Dr. Stephan Albrecht ist Mitglied der drei Arbeitsgruppen "Digitale Daten", "Holz" und "Stein". Er stellte der Initiative die von Bamberger Wissenschaftlern zum Teil erst kurz vor dem Brand erhobenen Daten zur Verfügung. Das Wahrzeichen von Paris war am 15. April 2019 in Brand geraten und teilweise zerstört worden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Meister startet ins Objektgeschäft

Die Meisterwerke Schulte GmbH hat zum Jahresbeginn mit der Erschließung des strategischen Geschäftsfelds Objekte begonnen. Zunächst sollen insbesondere mittelgroße Projekte im Wohnungsbau im Akquise-Fokus stehen. Da in dieser Größenordnung fast ausschließlich komplette Gewerke ausgeschrieben werden, werde "es darauf ankommen, nicht nur mit den Meister-Markenprodukten in die Leistungsverzeichnisse der ausschreibenden Stellen zu gelangen, sondern auch genügend kompetente ausführende Handwerksunternehmen zu aktivieren", sagte Dirk Steinmeier, der von der Geschäftsführung des Bodenbelagsherstellers mit der Leitung des neuen Geschäftsfelds beauftragt wurde. Steinmeier ist seit 2011 bei Meister beschäftigt, zuerst als Marketingleiter, dann als Marketingmanager für Strategische Marketingkonzepte.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.01.2020] [Kurznachrichten]
 

Himolla schließt sich Klimapakt an

Himolla hat sich dem Klimapakt der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen. Der Polstermöbelhersteller aus Taufkirchen/Vils verpflichtet sich, seine CO2-Emissionen gründlich zu bilanzieren und im Sinne des Klimaschutzes zukunftssicher zu reduzieren. "Mit dem Klimapakt für die Möbelindustrie setzen wir ein wichtiges Zeichen in der Öffentlichkeit. Die teilnehmenden Möbelhersteller übernehmen Verantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft. Darüber hinaus erhalten sie einen Wettbewerbsvorteil, wenn sie Endverbraucher mit dem DGM-Klimalabel auf ihr Engagement aufmerksam machen", erklärte DGM-Geschäftsführer Jochen Winning. Der Klimapakt für die Möbelindustrie wurde 2016 gegründet.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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