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Start nach Maß

Was für ein fulminanter Auftakt ins neue Jahr: Gleich bei drei Messe-Großereignissen hat sich das Holzhandwerk im Januar in Topform präsentiert - mit der Bau in München, der Domotex in Hannover und der IMM nebst Living Kitchen und Passagen in Köln. Einen Überblick über das Geschehen bietet die neue Ausgabe der "exakt". Eines wurde beim Gang durch die Messehallen schnell deutlich: Handwerker allgemein, insbesondere aber Tischler und Schreiner, haben allen Grund, mit Optimismus ins Jahr 2019 zu gehen. Klar, es gibt Wolken am Horizont. Doch erweist sich dessen ungeachtet die Marktlage in den Bau- und Ausbaugewerken als sehr gut; und wenn das Handwerk etwas kann, dann mit neuen Ideen und einem Gespür für lohnende Nischen auf Veränderungen reagieren. Mit dem Holzhandwerk wird auch 2019 zu rechnen sein.

 

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Investor für Holzbearbeitungswerk Bad Kösen gefunden  21.2.
  Ein fränkischer Investor hat zum März das Grundstück und Teile des Anlage- und Umlaufvermögens des seit Herbst 2018 insolventen Holzbearbeitungswerks Bad Kösen übernommen ...
Jeld-Wen steigert Umsatz in Europa um 17%  21.2.
  Die Jeld-Wen Holding, US-amerikanischer Türen- und Fensterhersteller aus Charlotte, North Carolina, hat 2018 ihren Nettoumsatz um 15,5% auf rund 4,3 Mrd. USD gesteigert ...
Trotz Brexit bleibt BSI Zertifizierer in der EU  20.2.
  Im Dezember wurde das britische Zertifizierungs-Unternehmens BSI durch den niederländischen Raad voor Accreditatie (RVA) akkreditiert ...
EDE gründet PVH Future Lab  20.2.
  Das EDE (Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler), Einkaufs- und Marketingverbund im Produktionsverbindungshandel (PVH), hat gemeinsam mit fünf angeschlossenen Händlern das PVH Future Lab gegründet ...
Becher steigert Umsatz um 6% auf 103 Mio. Euro  19.2.
  Der Holzgroßhändler Becher schloss das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatz von 103 Mio. Euro ab, rund 6% mehr als im Vorjahr ...
Forscher befassen sich mit Klimawirkungen der Landnutzung  19.2.
  In einer Studie konnte ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Edinburgh zeigen, dass die bisherigen Bemühungen, Treibhausgase durch die Landnutzung des Menschen zu reduzieren, unzureichend sind (veröffentlicht in "Nature Climate Change") ...
Potenzial für 2 Mio. Wohnungen im Bestand  18.2.
  Wissenschaftler der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts in Hannover kommen in ihrer "Deutschland-Studie 2019" zu der Einschätzung, dass in Deutschland ungenutzte Reserven für über 2 Mio. zusätzliche Wohnungen bestehen ...
IFP übernimmt Price and Pierce Forest Products  18.2.
  Das US-amerikanische Handelsunternehmen International Forest Products LLC (IFP) hat eine Vereinbarung zur Übernahme aller Anteile der britischen Price and Pierce Forest Products Ltd. getroffen ...
Fischer steigert Umsatz 2018 um 7%  18.2.
  Die Unternehmensgruppe Fischer, Waldachtal, schloss das Geschäftsjahr 2018 mit einem Bruttoumsatz von 864 Mio. Euro ab, 7% über dem Vorjahr ...
Vorrang für CO2-bindende Baustoffe in Baden-Württemberg  15.2.
  Die Baden-Württembergische Landesregierung hat das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) neu ausgerichtet: Erstmals wird die Hälfte der Fördermittel des ELR 2019 zur Schaffung von zusätzlichem Wohnraum verwendet ...
VFF-Marketingpreis ausgeschrieben  13.2.
  Der Verband Fenster und Fassade VFF hat den "Marketingpreis 2019" unter dem Titel "Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Betrieb als Marketingfaktoren" ausgeschrieben ...
GAH-Alberts fertigt am Stammsitz nun auch Scharniere  13.2.
  GAH-Alberts hat mit der Investition in eine neue Fertigungseinheit die Produktion von Scharnieren an seinen Standort in Herscheid überführt ...
13,7% weniger Unternehmensinsolvenzen im November  13.2.
  Im November 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.528 Unternehmensinsolvenzen, dies waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 13,7% weniger als im November 2017 ...
Betriebsstatistik 2018: Mehr zulassungsfreie Betriebe  12.2.
  Das Handwerk in Baden-Württemberg hat im Jahr 2018 für Rekordzahlen gesorgt: Zum ersten Mal überhaupt waren mehr als 133.000 Betriebe eingetragen ...
Homag Group gewinnt beim "German Design Award"  12.2.
  Die Homag Group, Schopfloch, und die von ihr beauftragte Agentur Keenly haben beim "German Design Award 2019" zwei Preise gewonnen ...
 
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[ 21.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Investor für Holzbearbeitungswerk Bad Kösen gefunden

Ein fränkischer Investor hat zum März das Grundstück und Teile des Anlage- und Umlaufvermögens des seit Herbst 2018 insolventen Holzbearbeitungswerks Bad Kösen, Mertendorf Ortsteil Görschen (Sachsen-Anhalt) übernommen. Dies teilte der Insolvenzverwalter Tilo Kolb von Schultze & Braun heute mit. Wie es nun weitergeht, bleibt aber ungewiss. Kolb hatte den Geschäftsbetrieb des Herstellers von Bestuhlungsteilen nach dem Insolvenzantrag zunächst weitergeführt. Mitte Dezember legte er aber die Produktion still, da nach seiner Einschätzung und der der Gläubiger eine weitere Fortführung nicht wirtschaftlich darstellbar war. Die 23 Mitarbeiter sind in einer Transfergesellschaft beschäftigt.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 21.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Jeld-Wen steigert Umsatz in Europa um 17%

Die Jeld-Wen Holding, US-amerikanischer Türen- und Fensterhersteller aus Charlotte, North Carolina, hat 2018 ihren Nettoumsatz um 15,5% auf rund 4,3 Mrd. USD gesteigert. 15% des Umsatzwachstums entfielen auf Akquisitionseffekte, wie das Unternehmen am 19. Februar mitteilte. Der wichtigste Markt war für den Konzern weiterhin Nordamerika mit einem Umsatz von 2,5 Mrd. USD und einem Wachstum von 14%. Ein stärkeres Umsatzwachstum verzeichnete der europäische Markt mit 16,6% auf 1,2 Mrd. USD. Das größte relative Wachstum erzielte Jeld-Wen in Australien und Asien mit 19% auf 670 Mio. Euro. Für das laufende Jahr strebt der Konzern ein Umsatzwachstum von 1 bis 5% an.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 20.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Trotz Brexit bleibt BSI Zertifizierer in der EU

Im Dezember wurde das britische Zertifizierungs-Unternehmens BSI durch den niederländischen Raad voor Accreditatie (RVA) akkreditiert. Somit kann dieses nun von seiner niederländischen Benannten Stelle aus die Konformität von Produkten bewerten, die der Bauprodukteverordnung (BauPVO) unterliegen. Sobald diese Produkte die Anforderungen erfüllen, können Hersteller die CE-Kennzeichnung beantragen, damit sie in der Europäischen Union und im erweiterten Europäischen Wirtschaftsraum verkauft werden dürfen. Die neue Benannte Stelle in den Niederlanden soll nach dem Brexit für Stabilität und Kontinuität des Marktzugangs in der EU sorgen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 20.02.2019] [Kurznachrichten]
 

EDE gründet PVH Future Lab

Das EDE (Einkaufsbüro Deutscher Eisenhändler), Einkaufs- und Marketingverbund im Produktionsverbindungshandel (PVH), hat gemeinsam mit fünf angeschlossenen Händlern das PVH Future Lab gegründet. Ziel ist es, neue Technologien für die Mitglieder nutzbar zu machen. Dies gelinge aktuell mit dem "Rapid 3D" für professionellen 3D-Druck in Kunststoff und Metall, dem ersten Geschäftsmodell von Future Lab. Es wird von 25 EDE-Händlern genutzt; die Lizenznehmer erhalten dabei alle Komponenten, die benötigt werden. Dazu gehören u. a. die Prozessplattform, das entsprechende Produzenten-Netzwerk, ein Marketing- und Trainingspaket sowie ein umfassendes zweistufiges Supportkonzept.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 19.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Becher steigert Umsatz um 6% auf 103 Mio. Euro

Der Holzgroßhändler Becher mit Sitz in Wiesbaden schloss das Geschäftsjahr 2018 mit einem Umsatz von 103 Mio. Euro ab, rund 6% mehr als im Vorjahr mit 97 Mio. Euro. 2016 lag der Umsatz bei 96 Mio. Euro. Die größten Wachstumstreiber waren Platten im dekorativen Bereich, gefolgt von Bodenbelägen und Türen. Ein starkes Wachstum verzeichnete das Unternehmen außerdem im Bereich der Dienstleistungen. Mit einem Hallenneubau und Investitionen in den Maschinenpark an den Standorten Oberhausen und Maintal hat Becher im vergangenen Jahr Flächen und Leistungsumfang vergrößert. Hinzu kam mit der Übernahme des neuen Standortes in St. Wendel die Expansion im Saarland. Dort wurde im April das vierte Zentrallager der Gruppe eröffnet.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 19.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Forscher befassen sich mit Klimawirkungen der Landnutzung

In einer Studie konnte ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und der Universität Edinburgh zeigen, dass die bisherigen Bemühungen, Treibhausgase durch die Landnutzung des Menschen zu reduzieren, unzureichend sind (veröffentlicht in "Nature Climate Change"). "Ein Viertel der vom Menschen verursachten Treibhausgase stammen aus der Landnutzung und dem damit verbundenen massiven Abbau von natürlichen Kohlendioxidsenken", sagt Dr. Calum Brown vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung des KIT. Eine Ursache seien Entwaldungen. Bisher hätten etwa 197 Länder national festgelegte Beiträge (engl. Nationally Determined Contributions, NDC) zum Erreichen der Ziele des Abkommens von Paris ausgearbeitet. Die häufigsten Maßnahmen zielen darauf ab, Entwaldungen deutlich zu verringern, großräumige Flächen wieder aufzuforsten und Treibhausgase aus der Landwirtschaft zu reduzieren. Die Forscher geben jedoch zu bedenken, dass solche Maßnahmen sehr lange dauern, bis sie Auswirkungen auf das Kllima zeigen, und zudem oft mit einem Machtwechsel auch ein Politikwechsel verbunden sein kann, der die Langfristigkeit der Maßnahmen gefährdet.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Potenzial für 2 Mio. Wohnungen im Bestand

Wissenschaftler der TU Darmstadt und des Pestel-Instituts in Hannover kommen in ihrer "Deutschland-Studie 2019" zu der Einschätzung, dass in Deutschland ungenutzte Reserven für über 2 Mio. zusätzliche Wohnungen bestehen. Sie empfehlen eine konsequentere Nutzung vorhandener Gebäude, insbesondere von Nicht-Wohngebäuden. Zusätzliche Wohnungen könnten durch Aufstockung auf Dächern und durch den Komplettumbau in Geschäftshäusern, alten Fabriken, Bürokomplexen und weiteren Gebäuden geschaffen werden. Konkrete Zahlen dazu sollen auf einer Pressekonferenz am 27. Februar in Berlin bekannt gegeben werden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.02.2019] [Kurznachrichten]
 

IFP übernimmt Price and Pierce Forest Products

Das US-amerikanische Handelsunternehmen International Forest Products LLC (IFP) mit Sitz in Foxborough, Massachusetts, hat eine Vereinbarung zur Übernahme aller Anteile der britischen Price and Pierce Forest Products Ltd., Woking, England, nach Abschluss einer Due Diligence-Prüfung getroffen. Price and Pierce werde als neuer Teil von IFP mit dem bestehenden Management-Team weiterhin den Groß- und Einzelhandel in Großbritannien mit Massivholz, Sperrholz und anderen Holzwerkstoffen beliefern. Diese bezieht der Importeur aus vielen Ländern, darunter Russland, Lettland, Skandinavien, Deutschland, Belgien, Kanada und Chile.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 18.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Fischer steigert Umsatz 2018 um 7%

Die Unternehmensgruppe Fischer, Waldachtal, schloss das Geschäftsjahr 2018 mit einem Bruttoumsatz von 864 Mio. Euro ab, 7% über dem Vorjahr. Zu dieser Umsatzsteigerung habe die Sparte Fischer Befestigungssysteme überdurchschnittlich beigetragen, neben den Sparten Fischer Automotive Systems, Fischertechnik, Fischer Consulting und LNT Automation. Im laufenden Geschäftsjahr plant das Unternehmen mit einem ähnlichen Umsatzwachstum wie 2018. Darüber hinaus sollen weitere Gesellschaften zu Fischer hinzustoßen.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 15.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Vorrang für CO2-bindende Baustoffe in Baden-Württemberg

Die Baden-Württembergische Landesregierung hat das Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) neu ausgerichtet: Erstmals wird die Hälfte der Fördermittel des ELR 2019 zur Schaffung von zusätzlichem Wohnraum verwendet. Dabei soll Bauen mit Holz speziell gefördert werden. Wer überwiegend nachwachsende, CO2-bindende Baustoffe einsetzt, erhält einen sog. CO2-Speicherzuschlag. Darüber hinaus führen Energieeinsparung, verbesserte Energieeffizienz, die Verwendung erneuerbarer Energien oder die Anwendung ressourcenschonender Bauweisen bei privaten Projekten zu einem Fördervorrang und sind für kommunale Projekte Fördervoraussetzung. "Wir begrüßen die Entscheidung der Baden-Württembergischen Landesregierung, die Modernisierung der Infrastruktur in ländlichen Regionen noch stärker zu unterstützen und bei der Schaffung von notwendigem zusätzlichem Wohnraum insbesondere das klimaschützende Naturmaterial Holz zu fördern", so Achim Hannott und Georg Lange, Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.02.2019] [Kurznachrichten]
 

VFF-Marketingpreis ausgeschrieben

Der Verband Fenster und Fassade VFF hat den "Marketingpreis 2019" unter dem Titel "Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Betrieb als Marketingfaktoren" ausgeschrieben. Der Preisträger wird von einer Jury aus Marketingexperten und Branchenvertretern ausgewählt. Die Preisverleihung findet am 16. Mai auf dem Jahreskongress der Fensterverbände in Bad Homburg statt. Der Wettbewerb, der alle zwei Jahre vom VFF ausgeschrieben wird, steht allen Herstellern, Zulieferern und Händlern aus den Bereichen Fenster, Türen und Fassaden offen. Die Teilnahmeunterlagen zum "Marketingpreis 2019" können auf der Website des VFF unter www.window.de im Bereich "Öffentlichkeitsarbeit" eingesehen und heruntergeladen werden.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.02.2019] [Kurznachrichten]
 

GAH-Alberts fertigt am Stammsitz nun auch Scharniere

GAH-Alberts hat mit der Investition in eine neue Fertigungseinheit die Produktion von Scharnieren an seinen Standort in Herscheid überführt. Die Ende 2018 in Betrieb genommene Anlage kombiniert das Folgeverbundstanzen in Servotechnik mit der vollautomatischen Montage der Scharniere in Radialniettechnik. Sie wurde teilweise fertigungsspezifisch für GAH-Alberts entwickelt und verfügt über eine Produktionskapazität von mehr als drei Millionen Teilen pro Jahr. Sowohl für den Baumarkt als auch für den Fachhandel fertigen die Sauerländer Scharniere in quadratischem, breitem, halbbreitem und schmalem Format sowie Tischbänder.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 13.02.2019] [Kurznachrichten]
 

13,7% weniger Unternehmensinsolvenzen im November

Im November 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1.528 Unternehmensinsolvenzen, dies waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 13,7% weniger als im November 2017. Im Baugewerbe gab es im November 2018 mit 278 Fällen die meisten Unternehmensinsolvenzen. 239 Insolvenzanträge stellten Unternehmen im Handel (einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen). Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger aus beantragten Unternehmensinsolvenzen bezifferten die Amtsgerichte für November 2018 auf knapp 1,1 Mrd. Euro. Zusätzlich zu den Unternehmensinsolvenzen meldeten 7.718 übrige Schuldner im November 2018 Insolvenz an (-11,5% gegenüber dem Vorjahresmonat).

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 12.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Betriebsstatistik 2018: Mehr zulassungsfreie Betriebe

Das Handwerk in Baden-Württemberg hat im Jahr 2018 für Rekordzahlen gesorgt: Zum ersten Mal überhaupt waren mehr als 133.000 Betriebe eingetragen. Dieses rein zahlenmäßige Wachstum verdeckt allerdings den Rückgang klassischer Betriebe. Zugelegt haben stattdessen Betriebe in Solo-Selbstständigkeit oder reinem Nebenerwerb. Landeshandwerkspräsident Rainer Reichhold: "Wir sehen diese Entwicklungen zwiespältig: Einerseits freuen wir uns, dass wir erstmals die Schwelle von 133.000 Betrieben überschritten haben. Andererseits macht uns Sorgen, dass es immer weniger zulassungspflichtige Betriebe gibt, die in der Regel Mitarbeiter beschäftigen, junge Menschen ausbilden und die lange am Markt bestehen. Viele der neuen Betriebe sind dagegen Solo-Selbstständige oder nur im Nebenerwerb tätig." Rückgänge bei den zulassungspflichtigen Gewerken verzeichnete auch das Ausbauhandwerk.

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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[ 12.02.2019] [Kurznachrichten]
 

Homag Group gewinnt beim "German Design Award"

Die Homag Group, Schopfloch, und die von ihr beauftragte Agentur Keenly haben beim "German Design Award 2019" zwei Preise gewonnen. Ausgezeichnet wurden sowohl der neue Markenauftritt als auch ein zugehöriger Film. Der "German Design Award" prämiert jährlich innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Vergeben wird der Preis vom Rat für Formgebung. In der Kategorie "Corporate Identity" überzeugte Homag die Jury mit ihrem neuen Marktauftritt. Unter dem Motto "Design trifft digital" entwickelte der Maschinenbauer eine digitale Maschinengeneration im intuitiven Design, einheitliche Produktnamen sowie ein neues Logo. Das Urteil der Jury: "Der neue Auftritt von Homag wirkt mit seiner klaren, minimalistischen Designsprache ausgesprochen modern und transportiert nachvollziehbar die Kernwerte des Unternehmens." Eine weitere Auszeichnung erhielt die filmische Umsetzung dieser Veränderung des Corporate Designs sowie des Produktdesigns in der Kategorie "Audiovisual" durch die von Homag beauftragte Agentur Keenly. Nach Meinung der Jury "ein zeitgemäß produzierter Film, der das Thema Industrie 4.0 nachvollziehbar und glaubwürdig widerspiegelt. Intuitiv, digital, einzigartig."

Quelle: Holz-Zentralblatt

 

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Quelle:   www.holz-zentralblatt.com

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